Erkrankungen der Nebennieren

26. Juli 2010

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Erkrankungen der Nebennieren

Anatomie/ Histologie & Zonale Hormonproduktion Nebennierenrinde (NNR) Zona glomerulosa    →    Mineralocorticoide/ Aldosteron Zona fasciculata    →    Glucocorticoide/ Cortison Zona reticularis    →    Geschlechtshormone Nebennierenmark (NNM) →    Katecholamine/ Adrenalin/ Noradrenalin Historische Entwicklung der Nebennierenchirurgie 1889 Erste transabdominelle Adrenalektomie 1927/1928 Erste erfolgreiche operative Entfernung     eines Phäochromozytoms 1936 Beschreibung des dorsalen, extraperitonealen Zugangs 1992 Laparoskopische transperitoneale Adrenalektomie 1993/1995 Dorsale retroperitoneoskopische     Adrenalektomie Adrenalektomie Vergleich konventionelle vs. „minimal-invasive“ Zugänge -    weniger Schmerzen -    kürzere Krankenhausverweildauer -    [...]

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Struma maligna (Schilddrüsenkarzinom)

26. Juli 2010

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Struma maligna (Schilddrüsenkarzinom)

TNM-Klassifikation der Schilddrüsenkarzinome (vereinfacht, nach Sobin & Wittekind, 2002, UICC) pT-Kategorie pT1 <2cm pT2 2-4cm pT3 >4cm, evtl. minimale extrathyroidale Ausbreitung pT4 Invasion Nachbarstrukturen pN-Kategorie N0 keine Lymphknotenmetastasen N1 regionäre Lymphknotenmetastasen pM-Kategorie M0 keine Fernmetastasen M1 Fernmetastasen CAVE: - Die pT-Kategorie war früher definiert als Tumor < 1cm (UICC 1997) - Die Änderung in der aktuellen UICC Klassifikation ist Gegenstand kritischer Diskussionen! (z.B. Schmid et al., 2003, Pathologe): Kategorie enthält jetzt [...]

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Struma benigna

26. Juli 2010

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Struma benigna

&g Hier finden Sie einige ausgewählte Folien als Zusammenfassung des Themas benigne Struma. t; Sende Artikel als PDF an

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Proktologie

26. Juli 2010

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Proktologie

Diagnostik in der Proktologie Mit der Basisdiagnostik lassen sich 70 % der Krankheitsbilder in der Proktologie erfassen. Dazu gehören: Anamnese Inspektion Digitale Untersuchung Proktoskopie Rektoskopie Die restlichen Befund sind der erweiterten Diagnostik zugänglich: Bildgebung Endosonographie CT MRT Defäkographie Funktionsdiagnostik Anale Manometrie Neurologische Diagnostik Zur Proktologischen Anamnese gehören die Fragen nach: Blutabgang Schleimabgang Schmerzen Pruritus ani Inkontinenz Stuhlgewohnheiten Häufigkeit Konsistenz Pressen Unvollständige Entleerung Diarrhö Obstipation Die häufigsten Differenzialdiagnosen des analen Blutabgangs sind: Analkanal Hämorrhoiden Tumor Fissur Analprolaps Trauma Kolorektum Kolorektale Neoplasien Große Kolorektalpolypen Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, M. Crohn) Ischämische Kolitis Infektiöse Kolitis Strahlenkolitis Angiodysplasien Divertikulose Proktitis Rektumprolaps Oberer [...]

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

26. Juli 2010

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Chronisch Endzündliche Darmerkrankungen (CED) Inflammatory Bowel Disease (IBD) Da die Unterscheidung der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) dem Studenten oft Probleme macht, haben wir die beiden Krankheitsbilder in der chirurgischen Hauptvorlesung zu diesem Thema gegenübergestellt, und im direkten Vergleich Colitis ulcerosa und Morbus Crohn vergleichend dargestellt: Diagnosestellung CAVE: Das Toxische Megacolon kann es prinzipiell auch bei der ‚Crohn-Colitis’ (übrigens [...]

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Chirurgische Infektionslehre, Schock, Sepsis

26. Juli 2010

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Chirurgische Infektionslehre, Schock, Sepsis

Eine Infektion ist definiert als das Eindringen von Mikroorganismen in den Körpern bei gleichzeitig vorliegender lokalisierter oder generalisierter Reaktion des Körpers. Die Erreger lassen sich dabei in obligat pathogen und fakultativ pathogen einteilen. Obligat pathogene Keime verursachen dabei in jedem Fall Krankheitssymptome, sie gehören nicht zur normalen Körperflora. Als Beispiel ist Samonella tyhphi zu nennen. Fakultativ [...]

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Wunde, Wundheilung, Wundbehandlung

26. Juli 2010

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Wunde, Wundheilung, Wundbehandlung

Nach der Begrüßung durch Prof. Germer wurden einige gängige Chirurgiebücher vorgestellt. Eines davon ist über die Rechner der Universität Würzburg unter www.springerlink.com als Ebook abrufbar. (http://springerlink.com/content/x82624/?p=e58b8717f21f4584bad909fbebe2a910&pi=0) Sie haben übrigens die Möglichkeit, jeden unserer Artikel mit Kommentaren zu versehen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und auch auf Ihre Kritik. In unserem Gästebuch können Sie sich auch [...]

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Verbrennungen und Verbrühungen im Kindesalter

21. Juli 2010

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Verbrennungen und Verbrühungen im Kindesalter

Thermische Verletzungen im Kindesalter – Verbrennungen und Verbrühungen – sind nach den Verbrühungen die zweithäufigste Verletzung im Kindesalter. Alljährlich ereignen sich 3.000 schwere Verbrennungen. Darunter versteht man die Verletzungen, die stationär behandelt werden müssen. Allerdings sind es weniger als 100 kindliche Verbrennungen in Deutschland, die so schwer sind, dass die Kinder in einem Schwerverbranntenzentrum behandelt [...]

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Kinderchirurgie I: Omphalocele, Gastroschisis, Nabelhernie

20. Juli 2010

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Kinderchirurgie I: Omphalocele, Gastroschisis, Nabelhernie

Omphalocele und Gastrischisis sind zwar seltene, aber sehr schwerwiegende Fehlbildungen der vorderen Bauchwand. Wenngleich die Genese dieser beiden Erkrankungen völlig unterschiedlich ist, so ist das therapeutische Problem sehr ähnlich. Die eventerierten Darmschlingen müssen in die meist zu kleine Bauchhöhle zurückgebracht werden. Bei kleinen Omphalocelen oder bei einer Gastroschisis mit wenig peritonitischen Veränderungen gelingt dies oft [...]

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit

14. Juli 2010

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit

& Definition der AVK alle arteriellen Durchblutungsstörungen der Extremitäten, die durch Gefäßverengungen oder -verschlüsse verursacht werden häufige Manifestation der generellen Arteriosklerose. Epidemiologie der AVK Prävalenz: 3 – 10% der Bevölkerung (15 -20% bei > 70-jährigen), auf 1 Patienten mit symptomatischer AVK kommen 3-4 asymptomatische Patienten, Männer sind bis zu 3x häufiger betroffen als Frauen, > 10 - 50% der Patienten haben nie einen Arzt [...]

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13. Juli 2010

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Carotis-Stenose

Carotis-Stenose

Die Behandlung der extrakraniellen Carotis-Stenose oder Schlaganfallprävention durch den Chirurgen Unter einem Schlaganfall versteht man einen unvermittelt (”schlagartig”) einsetzenden Ausfall bestimmter Funktionen des Gehirns. stroke devastates 1 Mio. erste ischämische Schlaganfälle/Jahr (Gesamtbevölkerung: 450 Mio.) Hankey et al., Lancet 1999 2003 starben 75114 Menschen an einem Schlaganfall (dritthäufigste Todesursache) ~ 1 Mio. Menschen leben mit den Folgen eines Schlaganfalls nur 40% der Überlebenden [...]

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7. Juli 2010

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Aortenaneurysma

Aortenaneurysma

Definition Aneurysma Ein Aneurysma ist eine sack- oder spindelförmige Erweiterung des Querschnittes eines Blutgefäßes Aneurysma-Lokalisationen Am häufigsten im Verlaufe der Aorta (92% im abdominellen Bereich, 8% thorakal) In ca. 50% mehrere Lokalisationen (z.B.: ca. 10% der Patienten mit BAA haben ein Poplitea-Aneurysma) Extra-aortal gelegene Aneurysmen: Poplitea-Aneurysma (> 1/3 doppelseitig), isoliertes Iliakaaneurysma, Visceralarterienaneurysmata (0,1 bis 0,8%) Morphologische Klassifizierung Fusiformes oder sacciformes Aneurysma verum Dissezierendes Aneurysma Pseudoaneurysma [...]

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6. Juli 2010

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Divertikulose, Divertikulitis

Divertikulose, Divertikulitis

Epidemiologie eine der häufigsten gutartigen Veränderungen des Gastrointestinaltraktes in der westlichen Welt. ca. 30% der 60-Jährigen ca. 65% der 85-Jährigen Männer und Frauen gleich häufig Definitionen Pseudodivertikel = Ausstülpung der Schleimhaut durch avaskuläre ‚Muskellücken‘ Komplikationen / Häufigkeit (n=300 Fälle) [Tudor RG et al.1998 Br J Surg; 81:730-2] Freie Perforation         8% Phlegmone             35% Fistelbildung             9% Stenose/ Ileus        10% Blutung        [...]

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30. Juni 2010

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Leistenhernien

Leistenhernien

Hernie: Definition [hernia (lat.) = Bruch] Bruchpforte Bruchsack Bruchinhalt Leistenhernie Anatomie des Leistenkanales: Hinterwand: Fascia transveralis Vorderwand: Externusaponeurose Untere Begrenzung: Leistenband Obere Begrenzung: Unterrand des Musulus obliquus externus 2. Schenkelhernien häufiger bei Frauen schwieriger zu diagnostizieren häufiger kompliziert (Inkarzeration, Notfalloperation – ‚Problemhernie Schenkelhernie’) 3. Narbenhernien Narbenhernien sind häufig! in Deutschland: ca. 700.000 Laparotomien pro Jahr ca. 70.000 Narbenhernien pro Jahr Operative Versorgung ist schwierig! beste Methode: Offene Sublay-Netzplastik (Sublay aber nicht in jeder Lokalisation möglich, zum Beispiel [...]

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23. Juni 2010

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Kolorektales Karzinom

Kolorektales Karzinom

Kolorektales Karzinom „The body of an animal can be viewed as a society or ecosystem whose individual members are cells, reproducing by cell division and organized into collaborative assemblies or tissues.“ „Cancer is a disease in which individual mutant cells begin by prospering at the expense of their neighbors but in the end destroy the whole cellular [...]

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15. Juni 2010

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Primär maligne Lebertumoren: HCC und CCC

Primär maligne Lebertumoren: HCC und CCC

Systematik der Lebertumoren: Hepatocelluläres Karzinom (HCC) Epidemiologie häufigste abdominelles Karzinom weltweit dritthäufigste Krebstodesursache weltweit fünfthäufigster Krebs weltweit in der westlichen Welt/ Deutschland relativ selten: 5/ 100.000 Einwohner pro Jahr Steigende Inzidenz (Ausbreitung von Hepatitis B und C) Entwicklungsländer, Asien, Afrika Junge Patienten Hepatitis B 40% ohne Zirrhose Entwickelte Länder, Westliche Welt, Japan Ältere Patienten Hepatitis C meist mit Zirrhose Charakteristika des HCC solitär oder (häufig) multizentrisch/ multilokulär Erkrankungsalter 50 bis 70 Jahre häufiger bei Männern (3 bis 4 [...]

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9. Juni 2010

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Lebermetastasen

Lebermetastasen

Das kolorektale Karzinom ist bislang der einzige Tumor, für den der kurative Nutzen der chirurgischen Entfernung von Lebermetastasen gesichert ist! Bei (fast allen) anderen Tumoren ist (bislang) die systemische Metastasierung (cM1) Kontraindikation für eine Operation. CAVE: Jede Lebermetastase eine kolorektalen Karzinoms MUSS vom Leberchirurgen gesehen werden, zur Beurteilung der Resektabilität und ggf. Resektion, mit dem Ziel der [...]

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26. Mai 2010

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Benigne Leberläsionen

Benigne Leberläsionen

‚Die Lebermetastase ist der Affe unter den Leberläsionen!‘ ‚Eine Lebermetastase kann jede andere fokale Leberläsion imitieren!‘ Systematik der benignen Leberläsionen Tumoröse Raumforderungen Adenom Fokal Noduläre Hyperplasie (FNH) Hämangiom Cystadenom Nicht-tumoröse Raumforderungen Leberzysten Parasitäre Zysten (Echinokokkus) Intrahepatische Gallensteine (Hepaticolithiasis) >Caroli-Syndrom Leberabszesse Diagnostik der Leberläsionen Sonographie CT MRT Sonomorphologie der fokalen Leberläsionen Echinokokkus-Zyste morphologische Kriterien: ovale/ kreisförmige Verkalkungen auch Tochterzysten in der Mutterzyste DD: Leberzyste hier sind Verkalkungen der Zystenwand selten Hämangiom häufigster benigner Tumor der Leber oft multipel in jedem Lebensalter keine maligne Entartung!!! Komplikationen: Ruptur Gerinnungsstörungen Verdrängungserscheinungen chronische Anämie Schmerzen Therapie: Resektion nur [...]

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19. Mai 2010

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Chronische Pankreatitis / Pankreaskarzinom

Chronische Pankreatitis / Pankreaskarzinom

S3-Leitlinie Exokrines Pankreaskarzinom Adler G, Seufferlein T, Bischoff SC et al. (2007) S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“ 2007. Z Gastroenterol 45: 787-523 Adler G, Seufferlein T, Bischoff SC et al. (2007) Pankreaskarzinom: Kurzfassung der S3-Leitlinie 2007 Deutsch Med Wochenschr 132: 1696-1700 Einteilung der Pankreastumoren Cave: ‚Unterschiedliche Typen des Pankreaskopfkarzinoms unterscheiden sich in ihrer Prognose!‘ Exokrine Duktale Adenokarzinome Zystadenokarzinome Azinuszellkarzinome Adenosquamöse Karzinome Muzinöse Karzinome Karzinome vom Riesenzelltyp CAVE: Das häufigste [...]

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19. Mai 2010

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Akute Pankreatitis

Akute Pankreatitis

„Die Bedeutung der biliären Genese der Pankreatitis liegt neben der Häufigkeit in der therapeutischen Relevanz“ [Wullstein & Bechstein (2004) Chirurg 75: 641-652] Epidemiologie Inzidenz: 5,4/100.000 pro Jahr in England 79,8/100.000 pro Jahr in U.S.A. Zunahme der Inzidenz (Alkoholkonsum!) Geschlechterverteilung Männer:Frauen 3:2 Alter 40-60 Jahre Symptome & Befunde png”>aligncenter size-full wp-image-1145″ title=”bild-41″ src=”http://www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/12/bild-41.png” alt=”" width=”499″ height=”327″ />Klinische Zeichen als Ausdruck schwerer Verlaufsform (3%) kleinfleckige Hautblutungen/ livide Verfärbungen Cullen-Zeichen (periumbilikal) Grey-Turner-Zeichen (Flanke) Aktuelle (deutsche) [...]

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18. Mai 2010

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Magenkarzinom

Magenkarzinom

Epidemiologie Gründe für hohe Rate an Magenfrühkarzinomen in Japan Bauch (hara), nicht „Herz“ im Zentrum des Denkens Patienten zu „screening“-Untersuchungen motiviert Ärzte trainiert (Meetings, Guidelines, Dokumentation) Untersuchungsziel Frühkarzinome nicht Symptome Aktuelle Situation in der westlichen Welt Abnehmende Inzidenz, aber unverändert eine der häufigsten malignombedingten Todesursachen Zunahme der proximal gelegenen Tumore (AEG) R0-Resektion als einziges unimodales Verfahren mit kurativem Ansatz Gesamtprognose mit 20-30% 5-JÜR unbefriedigend Ätiologie Genetische Faktoren Blutgruppe [...]

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12. Mai 2010

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Trauma der Speiseröhre, Verätzung, Ruptur, Perforation

Trauma der Speiseröhre, Verätzung, Ruptur, Perforation

&l ‚Trauma‘ der Speiseröhre‘ Der ösophaguschirurgische Notfall Perforation & Ruptur Verätzung Fremdkörperverschlucken Verätzung Durch Säure: t;/span>Koagulationsnekrose Durch Lauge: Kolliquationsnekrose Endoskopisch Klassifikation (klinisch relevant!) leichte Verätzung schwere Verätzung schwerste Verätzung Histologische Klassifikation Grad 1 Grad 2 Grad 3 Therapie (abhängig von der endoskopischen Beurteilung und Klassifikation) bei schwerster Verätzung: Resektion (Ösophagektomie/ Ösophagogastrektomie/ Gasterktomie/ Magenteilresektion – je nach Ausmaß und Verteilungsmuster der Verätzung) bei schwerer Verätzung: intensivstationäre Behandlung, wiederholte Re-Endoskopien bei leichter Verätzung: periphere Station Ösophagusperforation/ - ruptur iatrogen z.B. Endoskopie, [...]

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